Tag der Artenvielfalt

Tag der Artenvielfalt

Am 22. Mai ist der von der UNESCO ausgerufene Tag der Artenvielfalt. Trotz jahrzehntelanger Bemühungen des Naturschutzes beschleunigt sich das Artensterben immer mehr. Streuobstwiesen, Hecken, Blühstreifen, extensives Grünland und viele andere Biotope werden weniger. Dabei wäre es z.T. doch so einfach den Vögeln, Insekten, Reptilien, Blütenpflanzen usw. bessere Lebensbedingungen zu bieten. „Unordnung“ erlauben geht im Garten, aber auch in den Gewerbe- und Industriegebieten. Die Fotos stammen alle von meinen Hallen im Neubulacher Gewerbegebiet. Daneben gibt es hier noch unzählige weitere Nisthilfen und Sonderbiotope. Der NaBu hat unzählige Publikationen, auch online, die Anleitung geben bei der Gestaltung von Freiflächen. Manchmal braucht es Mut, Brennnesseln (Nahrung für Schmetterlinge!), Totholz, Steinriegel, Ödland und andere Strukturen zu erdulden. Späte Mähzeitpunkte sind wichtig. Oft hilft „Nichtstun“ auch schon viel, dies ist aber keine der anerkannten schwäbischen Tugenden.

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